Aussagen der seligen Nobelpreisträgerin Mutter Teresa
"Gebt jedem Kind die Gelegenheit zu lieben und geliebt zu werden."
Ein Auszug aus der Ansprache von Mutter Teresa anlässlich der Verleihung des Friedens-Nobelpreises am 10.12.1979 in Oslo:
Ich habe eine Überzeugung, die ich Ihnen allen mitteilen möchte: Der größte Zerstörer des Friedens ist heute der Schrei des unschuldigen, ungeborenen Kindes. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind in ihrem eigenen Schoiß ermorden kann, was für ein schlimmeres Verbrechen gibt es dann noch, als wenn wir uns gegenseitig umbringen? Sogar in der Heiligen Schrift steht: "Selbst wenn die Mutter ihr Kind vergessen könnte, ich vergesse es nicht." Aber heute werden Millionen ungeborener Kinder getötet, und wir sagen nichts. In den Zeitungen lesen wir dieses und jenes, aber niemand spricht von den Millionen von Kleinen, die empfangen wurden mit der gleichen Liebe wie Sie und ich, mit dem Leben Gottes. Und wir sagen nichts, wir sind stumm.
Für mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fürchten die Kleinen, sie fürchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen - nicht ein Kind mehr - und das Kind muss sterben.
Und ich bitte Sie hier im Namen der Kleinen: Rettet das ungeborene Kind, erkennt die Gegenwart Jesu in ihm!
Als Maria Elisabeth besuchte, hüpfte das Kind vor Freude im Schoß der Mutter in dem Augenblick, als Maria ins Haus kam. Das Ungeborene brachte Freude. Daher versprechen wir hier, jedes ungeborene Kind zu retten. Gebt jedem Kind die Gelegenheit, zu lieben und geliebt zu werden. Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption. Mit Gottes Gnade werden wir es schaffen. Gott segnete unsere Arbeit. Wir haben Tausende von Kindern gerettet, sie haben ein Heim gefunden, in dem sie geliebt werden, wo sie erwiünscht sind, wohin sie Freude gebracht haben.
Deshalb fordere ich Sie heute auf, Majestäten, Exzellenzen, meine Damen und Herren, Sie alle, die aus vielen Ländern der Erde gekommen sind: Beten Sie, dass wir den Mut haben mögen, das ungeborene Leben zu schützen.
...Lassen Sie uns alle in das Gebet einstimmen:
Denn das Kind ist das größte Geschenk Gottes für die Familie, für ein Volk und für die Welt.
Auszug aus der Rede beim Washingtoner Gebetsfrühstück am 03.02.1994:
Viele Menschen sind sehr besorgt um die Kinder in Indien oder Afrika, wo bekanntlich ziemlich viele verhungern. Viele Menschen sind auch besorgt um das Wachsen der Gewalt in diesem grossen Land der Vereinigten Staaten. Natürlich sind solche Sorgen sehr berechtigt. Aber nicht selten machen sich die gleichen Menschen kaum Sorgen um die Millionen, welche aufgrund einer bewussten Entscheidung ihrer Mutter ermordet werden. Genau das ist es, was heute den Frieden am meisten zerstört - die Abtreibung, die die Menschen zu einer solchen Blindheit führt.
"Frauen, die abgetrieben haben, brauchen dringend Vergebung."
"Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption."
"Abtreibung tötet zwei: das Kind und das Gewissen der Mutter."
"Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder."
"Wenn Sie ein Kind haben, das Sie nicht wollen oder nicht ernähren oder nicht erziehen können, geben Sie es mir."
