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Punkt.um » Wie wirkt die Anti-Baby-Pille wirklich? Gefahren & Alternativen

NewsimageSehr lesenswert! Dr. med. Karin Kroboth-Svoboda über Wirkungen, gesundheitliche Risiken, verschiedene Pillenarten und die Alternative zur hormonellen Verhütung

Wien (01.12.2005, JfdL-ms). Am Montag, 14. November 2005 lud Jugend für das Leben Wien ins Neue Institutsgebäude (NIG) der Universität Wien zu einen Vortrag mit der praktischen Ärztin Frau Dr. med. Karin Kroboth-Svoboda ein, die die zahlreichen Zuhörer im überfüllten Hörsaal über die leider oft verschwiegenen Gefahren und Folgen sowie Nebenwirkungen der Anti-Baby-Pille aufklärte. Als Alternative zeigte sie einen partnerschaftlichen Weg im Umgang mit Liebe, Sexualität und Fruchtbarkeit als Einheit in Form der Natürlichen Empfängnisregelung (Symptothermale Methode nach Prof. Dr. med. Josef Rötzer) auf.

Vielen jungen und vor allem weiblichen Studenten war es ein Anliegen, sich über dieses brisante und hochaktuelle Thema zu informieren, weil vor allem auch die Gesundheit des Körpers der Frau und der Umgang mit Körper und Sexualität im Zusammenhang mit der Pille im Mittelpunkt stehen.

Sachlich und auf wissenschaftlichen Studien stützend vermittelte uns Frau Dr. Kroboth zunächst Daten und Fakten über die Wirkungsweise der Pille, ohne zu urteilen oder zu verurteilen, ließ dann aber auch ihre beruflichen und persönlichen Erfahrungen einfließen. Frau Dr. med. Karin Kroboth-Svoboda ist hauptberuflich niedergelassene Ärztin für Allgemeinmedizin in Wien, arbeitet auch als Schulärztin, ist stellvertretender Vorstand einer Selbsthilfegruppe (SBHÖ) und führt Kurse über Natürliche Empfängnisregelung durch. Als Ehefrau, Mutter und Ärztin kann sie sich diesem sehr breiten Thema der Wirksamkeit der Pille und Verhütung nicht entziehen, da sie immer wieder damit konfrontiert wird. Sie selbst hat eine 17jährige Tochter und einen 10jährigen Sohn, ist seit 20 Jahren verheiratet und spricht ganz offen über ihren Weg der Empfängnisregelung nach der symptothermalen Methode von Prof. Dr. Rötzer.

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Inhaltsverzeichnis

1. Weiblicher Zyklus - Physiologie der Frau
2. Hauptwirkung der Pille: Ovulationshemmung
3. Die drei peripheren Wirkweisen der Pille: Barrierefunktion der Zervix, Störung des Transports im Eileiter, Nidationshemmung
4. Anti-Baby-Pillen Arten
5. Nebenwirkungen der Pille
6. Alternative - Natürliche Empfängnisregelung (NER) als partnerschaftlicher Weg
7. Weiterführende Literatur

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1. Weiblicher Zyklus - Physiologie der Frau

Zu Beginn des Vortrages erklärte sie für das bessere Verständnis der nachfolgenden Ausführungen den weiblichen Zyklus und was dabei genau im Körper der Frau vorgeht. Die erste Phase des Zyklus ist unterschiedlich lang oft auch bei derselben Frau - in dieser Zeit reifen im Eierstock mehrere Follikel (Eibläschen) heran und bilden zunächst das weibliche Sexualhormon Östrogen. Mit Zunahme des durch das Follikelwachstum bedingten Östrogenspiegels im Blut wird im Gebärmutterhalsteil (=Zervix) der sogenannte Zervixschleim gebildet und in die Scheide abgegeben. Nur wenn dieser Schleim vorhanden ist während der Follikelreifungsphase und des Eisprunges, können männliche Samenzellen im Körper der Frau überleben und nur unter diesen Voraussetzungen im Eileiter auf die Freigabe einer Eizelle warten, um sie zu befruchten.

Die zweite Zyklusphase wird vom Sexualhormon Progesteron dominiert. Die Eizelle wird freigegeben aus dem größten Follikel, aus dem dann auch der Gelbkörper entsteht, der Progesteron produziert. Unter dem Einfluss des Gelbkörperhormons Progesteron bleibt an den nun unfruchtbaren Tagen der Muttermund verschlossen und auch wegen des eingedickten Zervixschleimes für Samenzellen unpassierbar. Während der ausgebildeten Gelbkörperphase kann kein weiterer Eisprung erfolgen und somit auch keine Schwangerschaft entstehen. Wichtig für das Verständnis der Wirkung der Pille ist hier allerdings, dass alle zuvor geschilderten Vorgänge im Eierstock gesteuert durch das Zwischenhirn ablaufen. Der Eierstock ist nur ein untergeordnetes Organ, denn er macht nur, was das Gehirn ihm sozusagen anschafft. Die Steuerung erfolgt über die Hypophyse, die ihrerseits Hormone produziert, die wiederum die Eierstöcke steuern: FSH - follikelstimulierendes Hormon und LH - luteinisierendes Hormon.

2. Hauptwirkung der Pille: Ovulationshemmung

Die Pille greift nicht am Eierstock an, sondern am Gehirn. Das künstliche Östrogen und Progesteron wird in der Leber verstoffwechselt und gelangt über den Blutkreislauf ins Gehirn. Dort wird von der Pille die Freisetzung von FSH und LH in der Hypophyse behindert und somit die Heranreifung von Follikel im Eierstock nicht weiter stimuliert. Die Hauptwirkung der Pille besteht also in der Unterdrückung des Eisprungs.

3. Die drei peripheren Wirkweisen der Pille: Barrierefunktion der Zervix, Störung des Transports im Eileiter, Nidationshemmung

Schon in den 60-er Jahren, als die Pille entwickelt wurde, wurde festgestellt, dass die Pille es in 7-10 Prozent der Zyklen nicht schafft, den Eisprung zu unterdrücken. Bei den heutigen niedrig dosierten Pillen findet etwa alle vier Zyklen doch ein Eisprung statt und es kann somit eine Befruchtung, also der Beginn eines neuen Lebens, erfolgen. Da aber bei weitem bekanntermaßen nicht so viele Schwangerschaften unter der Pilleneinnahme beobachtet werden können, ergeben sich daraus weitere Wirkweisen der Pille mit peripheren Angriffspunkten am Eileiter und der Gebärmutter.

Die Barrierefunktion der Pille ergibt sich durch die Wirkung auf den Muttermund hauptsächlich über Verdickung des Zervixschleims, sodass die Samenzellen nicht in die Gebärmutter und den Eileiter aufsteigen können. So kann eine Befruchtung verhindert werden.

Frühabtreibende Wirkung - Störung des Transportmechanismus des Eileiters und der Ausreifung der Gebärmutterschleimhaut

Hier tritt die frühabtreibende Wirkung der Pille in Kraft: Durch die Pille wird der Transport der befruchteten Eizelle über den Eileiter in die Gebärmutter gestört und zusätzlich die Ausreifung der Gebärmutterschleimhaut verhindert, was die Pillenanwenderin selbst an schwächeren Monatsblutungen bemerken kann. Dies bewirkt, dass sich die befruchtete Eizelle - das Kind - in der Gebärmutter nicht einnisten kann und abstirbt. Mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle sind aber bereits alle Erbanlagen für den neu entstandenen Menschen festgelegt und es handelt sich bereits ab der Befruchtung um das früheste Stadium der Schwangerschaft. Jede spätere Festsetzung eines Schwangerschaftsbeginns, etwa ab der Einnistung in der Gebärmutter, ist willkürlich. Die Entwicklungsstadien des Kindes unterscheiden sich hier in erster Linie in der Zellzahl und einer zunehmenden Spezifizierung der Zellen, aber nicht etwa durch menschenähnlicheres Aussehen nach der Nidation. Daher handelt es sich bei der Pille neben einem Ovulationshemmer auch um einen Nidationshemmer und - wenn diese Wirkweise zu tragen kommt - um ein Frühabortivum. Nach Absetzen der Pille hält der nidationshemmende Effekt oft noch monatelang bis zu einem Jahr aufgrund der mangelhaft ausgebildeten Gebärmutterschleimhaut an. Diese Wirkungsweisen der Pille sind bekannt und kein Geheimnis - es wird auch ausdrücklich auf dem Beipackzettel der Pille darauf hingewiesen!

"Es ist wichtig, dass ein Pärchen über diesen frühabtreibenden Wirkungsmechanismus der Anti-Baby-Pille Bescheid weiß und darüber nachdenkt, ob sie ein Menschenleben auf das Spiel setzen wollen."

4. Anti-Baby-Pillen Arten

Als man in den 60-er Jahren die Nebenwirkungen der Pille erkannte, wurde die Mikropille entwickelt, die eine niedrigere Dosierung enthält. Die Thrombosehäufigkeit der Mikropille ist aber genauso vorhanden und die Durchbruchsovulation (dass trotz Pille ein Eisprung erfolgt) kommt auch zu tragen.

Die Minipille, die nur Gestagen enthält, gleicht in der Wirkung einem chemischen Kondom. Sie muss alle 28 Tage hindurch täglich geschluckt werden, unterdrückt kaum den Eisprung und ist unsicher: Pearl Index (PI) 0,9-3,1 im Vergleich zur Mikropille 0,2-0,8.

Bei der 3-Monatsspritze wird ein Gestagendepot einmalig intramuskulär verabreicht und kann im Gegensatz zur Pille auch während der Stillzeit angewendet werden. Blutungsunregelmäßigkeiten bis zum Ausbleiben der Menstruationen treten üblicherweise auf, häufig kommt es zu Gewichtszunahme und unreiner Haut. PI:0,3

Die Pille danach (postkoital) wird maximal 72 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Ihre Hauptwirkungsweise besteht je nach Zyklusabschnitt in Ovulationshemmung oder nach bereits erfolgtem Eisprung in der Nidationshemmung, also in der Verhinderung der Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut. In einer Broschüre über die Pille danach wird auf diese nidationshemmende Wirkungsweise hingewiesen, aber es ist darin auch zu lesen, dass "mit der Pille danach keine Abtreibung möglich" ist, was einen Widerspruch in sich darstellt, denn es liegt klar auf der Hand, dass diese Wirkungsweise frühabtreibend ist. Inwieweit kann sich die Pillenfirma mit ruhigem Gewissen dafür verantworten, die Frau mit solch einer falschen Tatsache zu täuschen?

Mifegyne ist eine Abtreibungspille, die in Österreich nicht als Pille danach zugelassen ist, da sie im Gegensatz zu diesen Nidationshemmern den bereits in der Gebärmutterschleimhaut eingenisteten Embryo absterben lässt. Damit handelt es sich nicht um Frühabtreibung/Nidationshemmung sondern um eine (in diesem Fall chemische) Abtreibung.

Der Vaginalring(PI 0,6) und das Hormonpflaster(PI 0,9) führen die Inhaltsstoffe über die Schleimhaut bzw. über die Haut direkt dem Blutkreislauf zu, ohne vorerst über die Leber verstoffwechselt zu werden, wodurch die Anwenderin bei Magendarmproblemen nicht wie bei der Pille sonst einen Wirkungsverlust befürchten muss und nicht täglich mit Pilleneinnahme konfrontiert ist. Sonst entspricht das Wirkungs - und Nebenwirkungsprofil weitgehend dem der Pille.

Das Gestagenimplantat ist ein Kunststoffstäbchen, das in das Unterhautfettgewebes des Oberarmes eingesetzt wird, ein der 3-Monatsspritze ähnliches Wirkungs- und Nebenwirkungsspektrum aufweist und nach dreijähriger Anwendungsdauer wieder chirurgisch entfernt werden muss.

5. Nebenwirkungen der Pille

Allgemeine Nebenwirkungen der Pille können Übelkeit, Gewichtszunahme, Hautprobleme, Libidoverlust und Depressionen sein. Generell besteht bei allen hormonellen Kontrazeptiva das Problem, dass die Dosierung stets gleich bleibt in der Anwendung ohne Rücksicht auf Größe, Gewicht oder individuelle Stoffwechselsituation (Leber!) der Frau, was sonst in der medikamentösen Therapie nicht üblich ist.

Die Pille beeinflusst Zucker-, Fett-, Leber- und Knochenstoffwechsel. Insgesamt 60 Laborparameter können unter Pilleneinnahme verändert sein! Neben der Erhöhung der Blutfette betrifft dies beispielsweise auch die Leberenzyme, die Gerinnungsfaktoren (Thromboseneigung!) und Spurenelemente sowie Vitamine (Erniedrigung von Magnesium, Zink, Vitamin B12, B6, Folsäure), die für Zellteilungen (Schwangerschaft!) wichtig sind. Möchte die Frau nach Absetzung der Pille sofort schwanger werden, ist davon wegen der nachhaltigen Wirkung der Pille als Vitamin- und Mineralstoffräuber abzuraten. Die Frau selbst ist noch ungenügend versorgt, die Gebärmutterschleimhaut noch nicht genügend ausgereift (siehe oben - Nidationshemmung!), sodass eine Einnistung des Kindes in die Gebärmutter behindert werden könnte oder im Falle einer Schwangerschaft ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen zu befürchten ist mit schwer abschätzbaren Folgen für das Kind. Aus einer Untersuchung der Chromosomensätze von Fehlgeburten, die sich bei Schwangerschaften bis zu einem halben Jahr nach Pilleneinnahme ereigneten, geht hervor, dass in 48 Prozent Chromosomenstörungen vorlagen, was deutlich höher war als bei Frauen mit Fehlgeburten ohne vorherige Pilleneinnahme (5-22 Prozent).

Eine Studie untersuchte die Knochendichte von Mädchen zwischen 18 und 21 Jahren. Bei denjenigen, die keine Pille einnahmen, hat die Knochendichte zugenommen, bei denen, die die Pille nahmen, stagnierte die Knochendichte, was jedoch in der Zeit des Wachstums nicht erstrebenswert ist.

Wirkung auf Kreislauf und Gerinnung sind weitere Folgen, die die Pille nach sich ziehen kann: Der Blutdruck kann ansteigen, das Risiko einer Hirnblutung ist in einer Studie bei Raucherinnen als 5,7mal größer, bei Pilleneinnahme 6,5mal und bei Kombination von Pille mit Zigarette als 22mal größer beschrieben. Vor allem ist von der Einnahme der Pille in Kombination mit dem Rauchen unbedingt abzuraten, da dadurch auch das Thromboserisiko um ein Vielfaches gesteigert ist. Während generell jede Frau durchschnittlich ein Thromboserisiko von 5-10 pro 100.000 hat, steigt dies je nach Pille auf 20-40 pro 100.000 Frauen an!

Weiters ist seit langem das erhöhte Infektionsrisiko bekannt, z. B. mit Chlamydien, die zu Eierstockentzündungen mit nachfolgender Unfruchtbarkeit oder vermehrter Frühgeburtlichkeit führen können, und den HPV- Viren, die einerseits für die Entstehung von Feigwarzen, aber auch nach jahzehntelanger Latenz einen Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Das vermehrte Infektionsrisiko steht mit einem erhöhten Krebsrisiko unter der Pille in Zusammenhang, da Infektion mitunter das Vorstadium zum Krebs darstellt, der Jahre bis Jahrzehnte später auftreten kann. Die Pille fungiert hier als Trigger.

Generell wird das Krebsrisiko unter Pilleneinnahme sehr kontroversiell diskutiert. Kaum geben Studien Entwarnung und bagatellisieren das Nebenwirkungsspektrum der Pille, gibt es wiederum Zahlen, die Gegenteiliges beweisen wollen. Derzeit wird zumindest vor einem gering erhöhten Brustkrebsrisiko vor allem nach Pilleneinnahme in jungen Jahren gewarnt. Bei anderen Krebsarten wie Eierstock, Dickdarm oder Gebärmutterschleimhaut betreffend wird gegenwärtig sogar ein schützender Effekt der Pille angenommen. Beim seltenen Leberkrebs ist allerdings schon lange ein 4,4fach erhöhtes Risiko nach 8 Jahren Pille beschrieben. Auch die Entstehung von gutartigen Lebertumoren unter der Pille ist bekannt, die - zwar selten - tödlichen Blutungen auslösen können.

Prof. Dr. Ehmann, ein Schweizer Gynäkologe, sagt über die Pille, dass noch nie ein Pharmakon nach Bekanntwerden so vieler und so schwerwiegender Nebenwirkungen so lange im Handel belassen wurde wie Ovulationshemmer und dass noch nie ein Pharmakon der chemischen Industrie soviel Geld einbrachte.

6. Alternative - Natürliche Empfängnisregelung (NER) als partnerschaftlicher Weg

Die sympto-thermale Methode wurde von Prof. Dr. med. Josef Rötzer gemeinsam mit seiner Frau seit 1951 entdeckt und entwickelt. Diese Lebensweise beruht auf der wissenschaftlichen Tatsache, dass im Zyklus der Frau die meisten Tage unfruchtbar sind und der Wechsel zwischen fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen beobachtet werden kann. Wenn das Paar die Zeichen der Fruchtbarkeit erkennen und deuten gelernt hat, kann es bewusst eine Schwangerschaft anstreben oder diese auch jahrelang vermeiden.

Zur Bestimmung der unfruchtbaren und möglicherweise fruchtbaren Tage wird in Kombination mit der Selbstbeobachtung des Zervixschleims der Frau als Zeichen der Fruchtbarkeit entweder die Aufwachtemperatur oder die Selbstbeobachtung des Muttermundes (Selbsttastung) herangezogen.

Die NER erreicht einen Pearl Index von weniger als 1 (0,2-0,9). Sie kann also dieselbe Sicherheit wie die Anti-Baby-Pille erzielen.

Es gibt Kurse und Bücher, in denen die Frau bzw. das Paar lernen kann, den weiblichen Zyklus zu verstehen und mit der eigene Fruchtbarkeit umzugehen. Ziel ist es Liebe, Fruchtbarkeit und Sexualität als Einheit zu (er)leben und nicht voneinander zu trennen. Die Natürliche Empfängnisregelung ist ein seit Jahrzehnten bewährter, von hunderttausenden Paaren erprobter sehr sicherer partnerschaftlicher Weg.

Vorteile der NER

  • Die Frau lernt, ihr Frausein zu schätzen. Durch das Beobachten ihres Zyklus' versteht sie die Vorgänge in ihrem Körper besser. Sie gewinnt Ausgeglichenheit und innere Ruhe.
  • Der Mann lernt Rücksicht. Er nimmt seine Frau nicht als Sexualobjekt, sondern als Gegenüber wahr, entdeckt und akzeptiert ihren Zyklus.
  • Die Kommunikation in der Beziehung verbessert sich. NER kostet nichts. Sie ist natürlich, biologisch, hat keine Nebenwirkungen und ist sehr verlässlich.

7. Weiterführende Literatur

Fremdwörterlexikon

Natürliche Empfängnisregelung mit der sympto-thermalen Methode
Autor: Prof. Dr. med. Josef Rötzer
ISBN 3-451-23983-3, Herder Verlag oder unter www.iner.org

Probleme der Geburtenregelung (mit ausführlichem Quellenverzeichnis)
Autor: Prof. Dr. Rudolf Ehmann
Europäische Ärzteaktion, Postfach 1123 in CH 7900 Ulm/Donau, Tel.:0049/731/722933

Die Wirkungsweise oraler Kontrazeptiva und die Bedeutung ihres nidationshemmenden Effekts (mit ausführlichem Quellenverzeichnis)
Autor: Dr.Walter Rella
ISBN 3-900538-48-4

Ein Kind entsteht
Autor: Lennart Nilsson
ISBN 3-576-04918-5 Mosaik by Goldmann Verlag

Bild: www.flickr.com: stephalicious



© www.youthforlife.net   15. 06. 2009   10:27 Uhr

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