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Hot » Dokument enthüllt weltweite Strategie von Abtreibungsbefürwortern

Interner Plan für internationales "Mädchen- und Frauenrecht auf Abtreibung" gibt Einblicke in die organisierte Politik des Todes

New York, 5. Dezember. Das katholische Institut für Familie und Menschenrechte "C-FAM" veröffentlichte in seinem Newsletter Kenntnisse über interne Mitteilungen von Abtreibungsbefürwortern aus dem "Zentrum für Fortpflanzungsrechte" (CRR). Weltweit soll der Weg für das "Mädchen- und Frauenrecht für Abtreibung auf Verlangen" geebnet werden. Innerhalb der UNO hat diese weltweit größte Abtreibungslobby den Status einer NGO (Anmerkung: NGO bedeutet 'Nichtregierungs- Organisation').

Die Mitteilungen fassen die Beschlüsse der von CRR abgehaltenen strategischen Planungsversammlung vom Oktober im Detail zusammen. Pro- Abtreibungsverbündete sollen überall in der Welt, auch auf nationaler Ebene die dafür gesetzlichen Voraussetzungen schaffen. Längst geäußerte Befürchtungen von Rechtsgelehrten der internationalen Verhandlungen über Menschenrechte scheinen bestätigt, welche die nationale Souveränität in der Gesetzgebung gefährden.

CRR erklärt als oberstes Ziel die weltweite Garantie eines einheitlichen Verständnisses über die Fortpflanzungs- Gesetzgebung. Die Rechte sollten einen möglichst umfassenden Zugang zur Abtreibung mit einschließen und als international anerkanntes Menschenrecht fixieren.

Dabei soll es aber nicht bleiben. CRR spricht auch von dem Bedürfnis der internationalen Gemeinschaft die "unveränderliche Natur" dessen, was man "sexuelle Rechte" nennt, anzuerkennen. Neue Gesetze sollen die "Fortpflanzungautonomie" der Frau in der Ehe, sowie auch innerhalb von Gemeinde und Gesellschaft garantieren. Das bedeutet z.B. für alle Mädchen und Frauen freien Zugang zu Verhütungsmitteln und Abtreibung ohne elterliche Zustimmung (Anmerk: ein großes Geschäft für diese Organisationen).

Die Organisation setzt dabei auf eine umfassende Strategie. Zuerst sollen alle betroffenen Normen auf nationaler und internationaler Ebene ausgedehnt formuliert werden . CRR will das Recht auf Abtreibung innerhalb des Rechtes auf Leben neu definieren, dazu ein Recht auf Gesundheit, und sogar das Recht, wissenschaftlichen Fortschritt zu genießen.

Danach sollten neue internationale Gesetze geschaffen werden, in der diese neu gegründeten Formulierungen verankert werden. Besonders erwähnt werden dabei die Abtreibung und die "sexuelle Autonomie". Würden diese Normen nur oft genug wiederholt, so werden sie sich auch durchsetzen. Schließlich sollen, ausgehend von diesen neuen nationalen Normen, die Gesetze durch das europäische Gericht für Menschenrechte und die UNO geprägt werden.

Letztendlich gibt es Pläne für die letzten aufsässigen Nationen, denen durch rechtliche Durchsetzungsmechanismen die Ziele der CRR diktiert werden sollen. Als Beispiel wird eine internationale Kampagne für eine Konvention über die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung von Frauen genannt.

Dieser Bericht wurde von Douglas Sylva auf Englisch verfasst, der Vizevorsitzenden von C-FAM. Foto: www.c-fam.org

Sie können den Strategieplan selber nachlesen, in dem Sie das Dokument im PDF-Format downloaden

JfdL - Kommentar: Die praktische Umsetzung dieser Pläne läßt sich bereits sehr gut in nationalen einschlägigen Tageszeitungen und anderen Medien nachvollziehen. Lesen und hören Sie wachsam!



© www.youthforlife.net   24. 10. 2006   07:35 Uhr

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